Pressemitteilung: WohnenPlus in Daun – DAS Projekt im Landkreis Vulkaneifel

Wenn man im Landkreis Vulkaneifel nach Bauprojekten Ausschau hält, wird klar: In den vergangenen Jahren ist nicht eben viel passiert. Wenn man dann noch nach Wohnprojekten sucht, die sich an der aktuellen Demographie orientieren und sich damit insbesondere für ältere Menschen eignen, kommen aktuell nur zwei in Betracht: Das Wohnprojekt der Genossenschaft Pulvermaar in Gillenfeld und das sogenannte „WohnenPlus im Thomas Morus Carré“. Letzteres soll sehr zentrumsnah auf dem ehemaligen Gelände der Thomas Morus Kirche in Daun, die im vergangenen Sommer abgerissen wurde, entstehen. Seither ist außer einem großen Haufen Erdreich nichts zu sehen und man könnte meinen, das Projekt sei ins Stocken geraten. Projektentwickler und Investor des Projekts, die Wohnkonzept GmbH, teilt jedoch mit: „Es ist richtig, dass wir nach unserer ersten Planung Anfang 2017 davon ausgingen, dass bereits  im Herbst 2017 mit dem Bau begonnen werden könnte“, so Prokuristin Susanne Jacob. „Deshalb haben wir ja auch so zügig mit dem Abriss des Kirchengebäudes begonnen. Das auf dem Grundstück verbliebene Abrissmaterial dient jedenfalls – ganz im Sinne der Nachhaltigkeit – als hervorragendes Verfüllmaterial nach dem Aushub. Aufgrund verschiedener Planänderungen und der notwendig gewordenen Einreichung eines neuen Bauantrages sind wir jedoch in der Realisierung um rund neun Monate später, als zunächst gedacht. Aber was lange währt, wird endlich gut und so sind wir froh, dass wir aufgrund vieler Reservierungen der letzten Monate und einer umfassenden Vorbereitung bauplanerischerseits nun Anfang Juli mit dem Bau beginnen können.“

Ansicht Thomas-Morus-Carré (Planungstand 05.01.2018)

Viele Dinge, die im Rahmen eines Projektes zu bewältigen sind laufen dabei im Hintergrund ab und sind nach außen nicht sichtbar, oder eignen sich schlichtweg nicht für die Öffentlichkeitsarbeit. Susanne Jacob, die auch für den Verkauf der Wohnungen verantwortlich ist, teilt weiter mit: „Deshalb war es nach außen vielleicht etwas still um das Projekt. Aber unsere Kunden, mit denen wir in der Zwischenzeit viele Gespräche geführt haben und deren notarielle Kaufverträge sich nun in Vorbereitung befinden, wissen, wie der Stand ist“, so Jacob weiter. „Nun sei es aber auch wieder an der Zeit, die Öffentlichkeit zu informieren.“

Dazu teilt die Wohnkonzept mit, dass sich das WohnenPlus für Käufer und Mieter eigne: Käufer könnten die Immobilie selbst nutzen oder sich mit dem Kauf der Wohnung als sichere Kapitalanlage eine Rendite sichern, die bei der jetzigen Niedrigzinsphase eine gute Verzinsung von 3 bis 4 % bringe. In jedem Fall aber sei das WohnenPlus eine hervorragende Möglichkeit, möglichst lang selbstbestimmt zu leben. Für Eigennutzer und Mieter sei es eine kostengünstige Alternative zum Altenpflegeheim.

Hintergrund: Auf dem ehemaligen Gelände der Thomas Morus Kirche an der Berliner Straße in Daun sollen insgesamt 50 Wohnungen entstehen. 31 davon im sogenannten „WohnenPlus“-Standard, d. h. mit Gemeinschaftsräumen und einem Sauna- und Fitnessbereich. Zum Konzept gehört eine Hauswirtschafterin, die bei der Bewältigung des Alltags hilft.

Gemeinschaftsräume des WohnenPlus Thomas-Morus-Carré (Planungsstand 01.05.2018)

Alle 50 Wohnungen sind barrierearm, verfügen über zwei oder drei Zimmer und werden im energieeffizienten Standard „KfW 55“ errichtet. Komfort bieten darüber hinaus Aufzüge und eine Tiefgarage.

Exemplarische Grundrisse einer Drei- und einer Zwei-Zimmer-Wohnung im WohnenPlus Thomas-Morus-Carré

Zusätzlich ist im Erdgeschoss eines der Häuser eine Arztpraxis geplant, die im Wohnprojekt eine besonders gute medizinische Versorgung bietet.

 

Weitere Informationen und Kontakt findet man unter www.wohnen-plus.net.