WohnenPlus in Bübingen zeigt, wie gutes Wohnen im Alter gelingen kann

Saarbrücken – „Senioren droht eine Wohnungsnot“ – so titelte jüngst die Saarbrücker Zeitung. Als Hauptursache für diese Not werden steigende Mieten und sinkende Renten genannt. Es fehlt also allerorts an bezahlbaren Wohnungen. Darüber hinaus ist seniorengerechter Wohnraum, der den veränderten Bedürfnissen älterer Menschen gerecht wird, schwer zu finden. Barrierearmer Wohnraum, der bedenkt, dass jede Schwelle und jede Treppe im Alter zur Hürde werden, sind Mangelware. Wohnungen, die am gewohnten Ort die notwendige Infrastruktur für das tägliche Leben – wie Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, Apotheker, Banken und öffentliche Verkehrsmittel – bereithält, sind nicht selbstverständlich. Und nicht zuletzt gibt es kaum Wohnprojekte, die Hilfestellungen bieten, Menschen miteinander vernetzen und Raum für Gemeinschaft bieten.

Dabei kann das Wohnen im Alter so einfach sein. Das zeigen die WohnenPlus-Projekte: WohnenPlus ist für Menschen ab 60 Jahre geeignet. Die Häuser bieten in den Eigentumswohnungen mit eingerichteter Küche und Bädern viel Privatsphäre, machen aber auch Gemeinschaft möglich. Sicherheit wird im Hause großgeschrieben, der Eingang wird videoüberwacht und jede Wohnung verfügt über eine Videosprechanlage, mit der Besuchern der barrierefreie Zugang gewährleistet werden kann.

Das neueste WohnenPlus Haus im Saarbrücker Stadtteil Bübingen ist gerade fertig geworden. Es bietet neben 22 barrierearmen Wohnungen im energieeffizienten Standard „KfW 55“ auch einen Gemeinschaftsraum, der zu gemeinschaftlichen Aktivitäten und Feiern zur Verfügung steht. Dabei geht es nicht nur um die klassischen Kaffeenachmittage, sondern auch um Vorträge, lebenslanges Lernen und Physio-Angebote. Hier sind auch die Bewohner selbst gefragt, sich konstruktiv und kreativ am Programm für das Haus zu beteiligen.

Claus Schlösser, der das Konzept entwickelt hat, ist mit seiner Frau Marlene gerade selbst ins WohnenPlus in Bübingen eingezogen. „Es braucht natürlich etwas Mut zur Veränderung. Besonders wenn man älter wird, fällt es nicht leicht, die gewohnte Umgebung aufzugeben und sich auf etwas Neues einzulassen. Und anfangs war es eine ganz schöne Umstellung: vom großen Haus mit Garten in eine Wohnung im Mehrfamilienhaus zu ziehen. Aber die Idee, die wir seit Jahren „verkaufen“, erleben wir nun selbst als Chance, als Erleichterung und als Bereicherung.“ Jetzt sind die beiden diejenigen, die alles organisieren und Andere im Haus unterstützen.

Gut ist, dass es im WohnenPlus die Möglichkeit gibt, hauswirtschaftliche Dienstleistungen (wie Fenster putzen, Erledigungen, Hilfestellungen) hinzu zu buchen. Dies ermöglicht ein langes selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter.

Dass dieses Konzept funktioniert, hat sich bereits im WohnenPlus in Kleinblittersdorf gezeigt, das seit 2015 besteht.

Im Haus in Bübingen sind noch drei von 22 Wohnungen frei und können ab sofort gemietet werden. Dabei liegen die Mieten trotz der vielen Vorteile, die das Haus bietet, nur unwesentlich höher, als in jedem anderen modernen Mehrfamilienhaus.

 

Gemeinschaftsraum
Gemeinschaftsraum
Gemeinschaftsraum
Gemeinschaftsgarten

 

Näheres erfahren Sie unter www.wohnen-plus.net oder unter Tel. 06 81 / 7 09 76 05.

Besichtigung freier Wohnungen in Bübingen

Das WohnenPlus-Projekt in Bübingen ist fertiggestellt. Sie sind zu Besichtigungen der zu vermietenden Wohnungen eingeladen:

Samstag 08. Dezember 2018 von 11:00 bis 15:00 Uhr

WohnenPlus in Bübingen
Saargemünder Straße 155h
66129 Saarbrücken-Bübingen
(Einfahrt Restaurant Degott-Schleppi / Chez David)

Alle Wohnungen sind bereits verkauft. Einige wenige Zwei-Zimmer-Wohnungen mit ca. 54 m² sind noch zu mieten.

Erleben Sie WohnenPlus hautnah.
Im WohnenPlus sind wir an Ihrer Seite, wenn Sie altersgerecht und mit Service und Stil wohnen möchten. Im WohnenPlus erfahren Sie Gemeinschaft und energieeffizientes Wohnen.

Ihr Team der Wohnkonzept GmbH

 

Bald ist es soweit! WohnenPlus in Bübingen in den Startlöchern

Viel hat sich in den letzten Wochen am WohnenPlus in Bübingen getan. Die Bauarbeiten liegen in den letzten Zügen und die Bezugsfertigkeit steht unmittelbar bevor.

Jetzt sind vorallem die Außenanlagen dran. Die Parkplätze vor dem Haus werden angelegt und rückwertig lässt sich die Terrasse des Gemeinschaftsbereichs bereits erahnen. Sichtschutz bieten Gabionen.

Finden Sie nachfolgend die letzten Impressionen von der Baustelle:

Gemeinschaftsküche
Gemeinschaftsküche
Gemeinschaftsküche

Eifelion baut Thomas-Morus-Carré

Die Geschäftsführerin der Eifelion GmbH, Marita Schmitt, teilte auf Anfrage mit:

„Die Eifelion GmbH aus Daun wird das Thomas-Morus-Carré bauen. Sie übernimmt von der Wohnkonzept GmbH Saarbrücken das Thomas-Morus-Carré, das heißt das Grundstück sowie die Projektplanung. Eifelion wird auf dem Gelände 50 Wohneinheiten mit Tiefgarage sowie eine Arztpraxis errichten. Die Finanzierung ist gesichert. Der Baubeginn soll zeitnah erfolgen.“

Die Eifelion GmbH gehört zur TechniRopa Holding GmbH und der Lepper-Stiftung. Sie hat u.a. den „Lieserpark“ mit 27 Wohnungen und 10 Stadthäusern gebaut sowie ein 12-Familien-Haus in der Maria-Hilf-Straße in Daun.

Dauner Thomas-Morus-Carré – Projektverkauf eröffnet neue Möglichkeiten

Viele Spekulationen gab es in den vergangenen Monaten um das Wohnprojekt, das auf dem ehemaligen Gelände der Thomas Morus Kirche geplant ist.
Wir haben in der Zwischenzeit das Grundstück von der Katholischen Kirchengemeinde gekauft, das Projekt entwickelt, den Rückbau der Kirche realisiert, und so rund eine Million Euro investiert.

Nachdem das Projekt wegen planerischer Korrekturen eines zweiten Bauantrages bedurfte, hatte sich der Zeitplan verschoben. Mit einem leistungsfähigen Generalunternehmer war die schlüsselfertige Erstellung ab Herbst geplant.

Leider stellte sich die Finanzierung der Gesamtmaßnahme, trotz stimmiger Gesamtkalkulation schwierig dar: Die Banken waren nicht bereit, das große Projekt mit einem Gesamtvolumen von rund 13 Millionen Euro zu finanzieren. Das Projekt befand sich somit in einer Sackgasse.

Zum Schutz der Kaufinteressenten wurden weder notarielle Kaufverträge geschlossen, noch Kundenanzahlungen oder Maklergebühren entgegen genommen.

Wir haben uns nun entschlossen, das inzwischen gut beplante und baureife Grundstück zu veräußern. Ein kapitalstarker Investor, der die Häuser wie geplant erstellen möchte, ist gefunden: Dies war der einzig gangbare Weg, damit es mit dem Projekt weitergehen kann.

Wir bedauern sehr, dass wir das Projekt nicht in der geplanten Weise und mit dem Konzept WohnenPlus realisieren konnten – immerhin haben wir viel investiert.

Der Projektverkauf ist nun unter Dach und Fach: Die Eifelion GmbH aus Daun wird die Wohnungen erstellen und dann im Bestand halten und vermieten.

Eifelion GmbH

 

Die Wohnkonzept auf dem 12. Gesundheitstag in Daun

Heute waren wir auf dem Dauner Gesundheitstag, einer Aktion des GesundLand Vulkaneifel. Gut besucht und informativ.

Wir haben unsere Zielgruppe getroffen und viele Gespräche geführt.

12. Gesundheitstag in Daun

Am kommenden Sonntag werden auch wir auf dem „12. Gesundheitstag in der Verbandsgemeinde Daun im GesundLand Vulkaneifel“ für Sie da sein:

DAUN fit und mobil
12. Gesundheitstag
Sonntag, 2. September 2018
FORUM DAUN
(mehr …)

Neues vom WohnenPlus in Bübingen

wir sind auf dem Endspurt. Details, wie Balkongestaltung, Materialien und Farben sind zu erkennen.
… und die Hausnummer ist auch schon da!

… WohnenPlus in Bübingen – es geht munter weiter

Geschäftiges Treiben auf der Baustelle in Bübingen, wenn auch hauptsächlich innen. (mehr …)

Pressemitteilung: WohnenPlus in Daun – DAS Projekt im Landkreis Vulkaneifel

Wenn man im Landkreis Vulkaneifel nach Bauprojekten Ausschau hält, wird klar: In den vergangenen Jahren ist nicht eben viel passiert. Wenn man dann noch nach Wohnprojekten sucht, die sich an der aktuellen Demographie orientieren und sich damit insbesondere für ältere Menschen eignen, kommen aktuell nur zwei in Betracht: Das Wohnprojekt der Genossenschaft Pulvermaar in Gillenfeld und das sogenannte „WohnenPlus im Thomas Morus Carré“. Letzteres soll sehr zentrumsnah auf dem ehemaligen Gelände der Thomas Morus Kirche in Daun, die im vergangenen Sommer abgerissen wurde, entstehen. Seither ist außer einem großen Haufen Erdreich nichts zu sehen und man könnte meinen, das Projekt sei ins Stocken geraten. Projektentwickler und Investor des Projekts, die Wohnkonzept GmbH, teilt jedoch mit: „Es ist richtig, dass wir nach unserer ersten Planung Anfang 2017 davon ausgingen, dass bereits  im Herbst 2017 mit dem Bau begonnen werden könnte“, so Prokuristin Susanne Jacob. „Deshalb haben wir ja auch so zügig mit dem Abriss des Kirchengebäudes begonnen. Das auf dem Grundstück verbliebene Abrissmaterial dient jedenfalls – ganz im Sinne der Nachhaltigkeit – als hervorragendes Verfüllmaterial nach dem Aushub. Aufgrund verschiedener Planänderungen und der notwendig gewordenen Einreichung eines neuen Bauantrages sind wir jedoch in der Realisierung um rund neun Monate später, als zunächst gedacht. Aber was lange währt, wird endlich gut und so sind wir froh, dass wir aufgrund vieler Reservierungen der letzten Monate und einer umfassenden Vorbereitung bauplanerischerseits nun Anfang Juli mit dem Bau beginnen können.“

Ansicht Thomas-Morus-Carré (Planungstand 05.01.2018)

Viele Dinge, die im Rahmen eines Projektes zu bewältigen sind laufen dabei im Hintergrund ab und sind nach außen nicht sichtbar, oder eignen sich schlichtweg nicht für die Öffentlichkeitsarbeit. Susanne Jacob, die auch für den Verkauf der Wohnungen verantwortlich ist, teilt weiter mit: „Deshalb war es nach außen vielleicht etwas still um das Projekt. Aber unsere Kunden, mit denen wir in der Zwischenzeit viele Gespräche geführt haben und deren notarielle Kaufverträge sich nun in Vorbereitung befinden, wissen, wie der Stand ist“, so Jacob weiter. „Nun sei es aber auch wieder an der Zeit, die Öffentlichkeit zu informieren.“

Dazu teilt die Wohnkonzept mit, dass sich das WohnenPlus für Käufer und Mieter eigne: Käufer könnten die Immobilie selbst nutzen oder sich mit dem Kauf der Wohnung als sichere Kapitalanlage eine Rendite sichern, die bei der jetzigen Niedrigzinsphase eine gute Verzinsung von 3 bis 4 % bringe. In jedem Fall aber sei das WohnenPlus eine hervorragende Möglichkeit, möglichst lang selbstbestimmt zu leben. Für Eigennutzer und Mieter sei es eine kostengünstige Alternative zum Altenpflegeheim.

Hintergrund: Auf dem ehemaligen Gelände der Thomas Morus Kirche an der Berliner Straße in Daun sollen insgesamt 50 Wohnungen entstehen. 31 davon im sogenannten „WohnenPlus“-Standard, d. h. mit Gemeinschaftsräumen und einem Sauna- und Fitnessbereich. Zum Konzept gehört eine Hauswirtschafterin, die bei der Bewältigung des Alltags hilft.

Gemeinschaftsräume des WohnenPlus Thomas-Morus-Carré (Planungsstand 01.05.2018)

Alle 50 Wohnungen sind barrierearm, verfügen über zwei oder drei Zimmer und werden im energieeffizienten Standard „KfW 55“ errichtet. Komfort bieten darüber hinaus Aufzüge und eine Tiefgarage.

Exemplarische Grundrisse einer Drei- und einer Zwei-Zimmer-Wohnung im WohnenPlus Thomas-Morus-Carré

Zusätzlich ist im Erdgeschoss eines der Häuser eine Arztpraxis geplant, die im Wohnprojekt eine besonders gute medizinische Versorgung bietet.

 

Weitere Informationen und Kontakt findet man unter www.wohnen-plus.net.